BEHANDELBARE PSYCHISCHE SÖRUNGEN
Panikstörungen, Agoraphobie, Sozial Phobien,
Anpassungsstörungen,
Angststörungen, Phobien,
Erschöpfungssyndrom (Burn-Out-Syndrom),
Anhaltende affektive Störungen
(Neurotische Depressionen · Dysthymie) ,
Posttraumatische Belastungsstörung (PTSD, komplexe PTSD ),
Schlafstörungen,
Schizophrenie (chronisch, nicht Krankenhausaufenthalt erforderlich)
Schizoaffektive Störungen
Selbstverletzung bei jungen Frauen,
Probleme mit Eltern bei jungen Frauen.
ADHS(Sehen Sie bitte hier. Klicken Sie hier.)
Für Erwachsene und Kinder / Jugendliche
(ab 12 Jahren, ab der 7. Klasse), z.B DSTY Schuler und Schulerin
Für alle, die in Japan wohnen, lernen, studieren, arbeiten und
Hausfrau.
1. DEPRESSION:
Depressionen sind häufige Erkrankungen, die in einer Vielzahl von
Lebenssituationen auftreten können und noch zu häufig unbehandelt bleiben,
weil sie nicht erkannt werden. Laut WHO ist zu erwarten, dass im Jahr 2020
Depressionen nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen weltweit die
zweithäufigste Ursache von Invalidität sein werden.
SYMPTOME VON DEPRESSION:
Die Symptome der Depression sind Freudlosigkeit, Bedrücktheit,
Antriebslosigkeit, Interesselosigkeit, Angst, Selbstvorwürfe, Schlafstörungen,
Müdigkeit, Appetitverlust,
Energielosigkeit, Antriebslosigkeit, und körperliche Probleme, .
z.B. Durchfall, Kopfschmerzen, usw.
Depressive Stimmung:
Niedergeschlagenheit, eine anhaltende unangenehme Stimmung, die durch nichts
aufgehellt werden kann, Gefühle der Leere oder Traurigkeit.
Diese Stimmung hält auch dann an, wenn sich der Auslöser oder die Situation verbessert,
und ist nicht vorübergehend.
Verlust von Motivation oder Energie:
Schmerzen bei alltäglichen Aufgaben wie „keine Lust zur Arbeit zu gehen”, „die Arbeit ist schwer”,
„das Pendeln ist schwer” oder „keine Lust auf Hausarbeit”.
Alles fühlt sich wie eine lästige Pflicht an. Starkes Gefühl der Müdigkeit. Verminderte Libido.
Begegnungen mit anderen Menschen werden als lästig empfunden
Verminderte Konzentrations-, Denk- und Entscheidungsfähigkeit:
Unfähigkeit, sich auf die Arbeit oder Hausarbeit zu konzentrieren, Ineffizienz, vermehrte
Flüchtigkeitsfehler, Unfähigkeit, Entscheidungen zu treffen – Aufgaben, die zuvor zu
bewältigen waren, werden unmöglich.
Gefühle der Wertlosigkeit und Selbstmordgedanken:
Nichts macht mehr Freude, die Energie, etwas anzufangen, verschwindet, und man fühlt sich erschöpft,
obwohl man nichts tut.
Die Gedanken werden unorganisiert, man kann nicht einmal mehr über Kleinigkeiten
entscheiden. Man hat das Gefühl, keinen Grund zu haben zu existieren.
Man möchte verschwinden, möchte sterben.
Appetitstörungen:
Schwierigkeiten beim Einschlafen, Aufwachen mitten in der Nacht oder am frühen Morgen und Unfähigkeit, wieder einzuschlafen, Mangel an Tiefschlaf, umgekehrt starke.
Tagesmüdigkeit oder Verschlafenheit.
Appetitlosigkeit, Essen schmeckt fade, umgekehrt fühlt man sich gereizt und isst zu viel.
In den frühen Stadien einer Depression ertragen Betroffene möglicherweise ihre Leiden und geben sich nach außen hin fröhlich.
Beobachtbare Merkmale im Alltag:
Die depressive Stimmung ist morgens am stärksten ausgeprägt und bessert sich bis zum Abend etwas.
Der Umgang mit engen Freunden und Familienangehörigen wird emotional anstrengend.
Ablenkungen empfinden sie eher als Belastung denn als Erleichterung.
Es fällt ihnen schwer, Zeitungen oder Bücher zu Ende zu lesen.
Weitere für ihr Umfeld beobachtbare Merkmale
Ihre Bewegungen werden langsamer. Oder sie zappeln unruhig herum.
Sie sprechen weniger. Umgekehrt können sie auch ununterbrochen reden,
um von ihrer Angst oder Ungeduld abzulenken.
Sie werden reizbar oder schnell wütend.
Sie scheinen ein Lächeln zu erzwingen.
Körperliche Symptome:
Müdigkeit, schnelle Erschöpfung, schneller Gewichtsverlust aufgrund von Schlaflosigkeit
und Appetitlosigkeit, Gewichtszunahme, Überanstrengung der Augen, Kopfschmerzen,
Schweregefühl im Kopf, steife Schultern/Rückenschmerzen, Mundtrockenheit, Schwindel beim Aufstehen, Übelkeit, kalter Schweiß und bei Frauen unregelmäßige Perioden, Verschlimmerung der prämenstruellen Symptome usw.
2. PANIKSTÖRUNG:
SYMPTOME VON PANIKSTÖRUNG:
Das plötzliche Erleben einer Panikattacke ist eine Erfahrung, die nicht selten das ganze Leben verändert !
Ab diesem Tag kann der Alltag von der "Angst vor der Angst" bestimmt werden.
Die Panikstörung ist gekennzeichnet durch wiederholte Panikattacken
(episodisch paroxysmale Angst).
Eine Panikattacke wird charakterisiert durch;
- akuten Beginn
- heftige körperbezogene Angstzustände von kurzer Dauer(Todesangst durch Herzversagen, Ersticken)
- ausgeprägte körperliche Symptome(wie Tachykardie, Brustschmerz, Hyperventilation, Schwindel)
Die Panikstörung wird oft von Agoraphobie gefolgt,
weil Orte, die panisch besetzt sind, gemieden werden.
Panikattacken werden häufig völlig unterschiedlich erlebt.
Die häufigsten Symptome die auftreten können, sind:
- Atemnot bis hin zum Erstickungsgefühl
- Hyperventilation
- Benommenheit
- Herzklopfen, Herzrasen und erhöhter Blutdruck
- Zittern
- Schweißausbrüche und Hitzewallungen
- Übelkeit
- Realitätsverlust
- Engegefühl in der Brust und der Kehle
- Todesangst
- Angst, verrückt zu werden und/oder die Kontrolle zu verlieren
3. Anhaltende affektive Störungen, Dysthymie :
Diese Störung ist eine Unterform
einer chronischen depressiven Verstimmung,
ist nicht so schwer wie diese, dauert aber länger an.
Die Betroffenen sind mindestens zwei Jahre lang depressiv,
erleben jedoch manchmal auch positive Tage oder Wochen,
in denen sie eine gute Stimmung haben.
Meistens sind sie jedoch müde, erfolglos und niedergeschlagen.
Die lang anhaltenden depressiven Phasen sind geprägt
durch eine depressive Niedergeschlagenheit,
eine Störung des Selbstwertgefühls, Unsicherheit,
Selbstzweifel und starke Angst.
Im Allgemeinen geht man davon aus,
dass die Symptomatik allerdings oft schon
im Jugend- bzw. jungen Erwachsenenalter beginnt
und unbehandelt oft einen chronischen Verlauf nimmt.
Aber diese Krankheit hat ihre Ursache nicht in der Persönlichkeit.
Anhaltende affektive Störungen können
durch die Interpersonelle Psychotherapie behandelt werden.
4. Anpassungsstörungen:
Bei den Anpassungsstörungen handelt es sich um Zustände
subjektiven Leidens und emotionaler Beeinträchtigung,
nach einer entscheidenden oder
einschneidenden Lebensveränderung,
die nach den belastenden Lebensereignissen
(z.B. Trennungserlebnis, anstrengende Arbeit, Arbeitswechsel,
anpassende Erfahrung und Leben,
Problem mit dem Kollegen/Vorgesetzter)
auftreten können.
Man spricht von Anpassungsstörung insofern,
weil den Betroffenen eine gelungene Bewältigung, sprich
Anpassung nicht mehr gelingen kann.
Die Symptome sind unterschiedlich und
umfassen depressive Stimmung, Angst, Besorgnis,
ein Gefühl unmöglich zurecht zu kommen, vorauszuplanen
oder in der gegenwärtigen Situation fortfahren zu können.
Aber außer der Anpassungssituation erscheint
kein Symptom mehr (z.B. am Wochenende, zu Hause).
5. PTSD Posttraumatische Belastungsstörung:
Personen, denen etwas nicht Alltägliches (z.B. Unfälle, Unglücke) widerfahren ist,
sind oft geschenkt bzw. traumatisiert.
z.B. nach dem Erdbeben in Kobe bzw. in Tohoku vom 11. 03.
Wenn man Leidtragender eines solchen Ereignisses ist,
das man nicht selbst kontolollieren kann,
lost dies oft eine seelische Wunde aus.
Das Trauma verursacht danach seelische und körperliche Probleme.
PTSD ist eine Folgeerscheinung, wobei die seelische Wunde dauerhaft verbleibt.
SYMPTOME VON DER PTSD Posttraumatische Belastungsstörung:
Flashback, häufiges Auftreten von Nachhallerinnerungen des Traumas
vielmals sich zu erringen,
die Erfahrung von (der Ursache) des Traumas
Alpträume
anhaltende Vermeidung
Vermeiden von Dingen, die an das Trauma erinnern
Bemühungen, Dinge in der Umwelt (Person, Orte, Datum, Gespräche,
Aktivitäten, Gegenstände, Situation, ähnliche Person, ähnliche
Situation) zu vermeiden, die sich auf das oder die
Ereignisse beziehen oder eng mit diesem/diesen verbunden sind
Angst vor der ähnlichen Person, das Trauma verursacht hat
Deutliche Veränderung und Steigerung des Erregungsniveaus und der Reaktiviertheit
Schlaflosigkeit
leichte Erregbarkeit
geringeres Konzentrationsvermögen
Übermäßige Wachsamkeit (Hypervigilanz)
Übertriebene Schreckreaktion
Wutausbrüche, die sich moistens gegen die Familie richten
Aufschneiden der Pulsaden übermäßige Nahrungszufuhr
ohne bzw.mit Eigenwahrnehmung
Dissoziative Symptome
Derealisation
wie im Traum, entfernt oder verzerrt wahrgenommen
keine Erinnerung
z.B. Aufschneiden der Pulsadern, übermäßige Nahrungszufur
ohne Eigenwahrnehmung
Probleme mit der Erinnerung, und Einschluss von der Erinnerung
Eigene Erfahrungen, an die keinerei Erinnerung vorhanden ist bzw.
die bewusst verdrängt werden. z.B. Ladendiebstahl, bzw.
Gefühlsschwankungen, Angst, Depressive Stimmung
Nächtliche Angstzustände bei Alleinsein
heftige Gefühlsschwankungen
Selbsthass
Depressive Stimmung
Kein Zukunftsgefühl
Gefühle der Abgetrenntheit oder Entfremdung von bestimmten
Personen
Deutlich beschränkte Gegühlsausdrücke
( z.B. Angst, sich zu verlieben, keine Selbstwertgehühl,
keine (Vater- bzw.) Mutterliebe,usw.)
Energielosigkeit
Anhaltende Unfähigkeit, positive Gefühle zu empfinden
(z.B. Glück, Zufriedenheit, Gefühle der Zuneigung)
Gefühl der Selbstverneinung
Kein Selbstwertgefühl
Schuldgefühle
Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung (komplexe PTSD)
Schlechte Erfahrungen, die nicht von Unfällen/ Ungrücken verursacht wurden
z.B. Mobbing in der Schule,
andauernde Misshandlung, usw.
andauernde Misshandlung von Eltern oder Großeltern
während der Kindheit
andauernder Streit der Eltern vor den Augen der Kinder
geringeres Selbstschuldgefühl gegenüber Geschwistern
Scheidung der Eltern, und Probleme mit den neuen Stiefertern und
neuen Stieflgeschwistern
Sexelle Gewalteinübung seitens des Vaters oder anderer
Mobbing von Klassenkameraden oder dem Lehrer in der Schule
Vertrautensbruch von guten Freunden/ Freundinnen
einseitiger Disput mit vertrauter Lehrkraft
Trenung von Lebenspartener/n
Nachdem diese schlechten andauernden Erfahrungen zusammen
gekommen sind, hat eine Patientin manchmal Angst davor, jemanden zu
treffen, jemandem zu vertrauen, bzw. kann eine Patientin manchmal
keine Selbswerttgefühl
Es ist für diese Patientin sehr wichtig, Menschen zu finden,
die sie unterstützen und mit denen sie ihre Gefühle teilen kann.
Behandlungen von PTSD/Trauma:
PTSD ist eine der Krankheiten, die bestimmt geheilt werden können.
Gegen PTSD gibt es Pharmakotherapie, Japanische Kanpo Heilkräuterarznei, Kognitive Verhaltens Therapie (KVS), und Interprsonelle Psychotherapie (IPT).
Wir können Pharmakotherapie, Japanische Kanpo Heilkäuterarznei geben und,
eine Beratrin bei der Kognitive Verhaltung Therapie (KVS) auf Deutsch gegeben wird, empfhelen.
Am wichtigsten ist, dass eine Patientin gut verstehet,
ihre Krankheitsverlauf gut nachvollziehen kann, und den Grund für das Trauma versteht.
Deshalb soll für eine Patientin in der Praxis Erde eine Diegnose erstellt werden.
6. ADHS /ADS
die Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung
Symptome von ADHS/ADS:
Unaufmerksamkeit
• schlechte Konzentration
• leichte Ablenkbarkeit
• Vergesslichkeit
Impulsivität
• ständiges Unterbrechen und Stören anderer
• Herausplatzen mit Antworten
• nicht warten können
Hyperaktivität
• extremer Bewegungsdrang
• motorische Unruhe
• ständiges Laufen und Klettern
• Ruhelosigkeit/Getriebenheit
ADHS-Kinder zeigen normalerweise Impulsivität und Hyperaktivität.
z.B. Konzentrationsmangel in der Schule.
Aber je mehr älter ein Patient wird, desto mehr nimmt die Unaufmerksamkeit bedingt sind.
Die Probleme sind nicht nur auf bestimmte Situationen wie Schule oder Hausaufgaben beschränkt,
sondern treten fast durchgehend auf.
Und bei den Erwachsenen gibt es Probleme am Arbeitsplatz.
Jungen sind häufiger betroffen als Mädchen, manchmal wird das Vorliegen der Störung bei Mädchen aber auch einfach übersehen.
Probleme von ADHS:
ADHS verursacht Krankheiten, z.B. Depression, Anpassungsstörungen, Burn-out-Syndrom, usw.
Therapie von ADHS:
Meistens behandeln wir mit Medikamenten.
Stratella, Concerta und Vyvanse für Kinder. Cocerta und Vyvanse sind von Facharzt in Japan verschrieben.
Dazu empfhelen wir soziale Kompetenztraining (Sozial Skill Training) SST.
7. Schizophrenie, Schizoaffektive Störung
7-1, SYMPTOME VON SCHIZOPHRENIE:
Positive Symptome
• Halluzination vor allem Gehörhalluzination
• Wahnvorstellungen;
• Denkstörungen (ungewöhnliche oder dysfunktionale Denkweisen);
Denkstörungen äußern sich in Symptomen wie
• Bewegungsstörungen Autopsiesymptome;
• Denkstörungen
• Bizarres Verhalten
• Negative (Defizit-)Symptome;
• Emotionale Abstumpfung:
• Spracharmut:
• Verlust der Freude:
• Verminderte Geselligkeit:
• Rückgang der Motivation oder Eigeninitiative;
7-2, SYMPTOME VON SCHIZOAFFEKTIVERSTÖRUNG:
Eine psychische Störung, die Merkmale von Schizophrenie und affektiven
Störungen vereint.
Die Symptome einer schizoaffektiven Störung weisen Merkmale sowohl der
Schizophrenie als auch von affektiven Störungen auf.
Psychotische Symptome: Wahnvorstellungen, Halluzinationen, ungeordnetes
Denken oder Sprechen, extrem verwirrtes Verhalten oder negative Symptome
(wie emotionale Abstumpfung oder verminderte Motivation) sind vorhanden.
Stimmungssymptome: Eine schwere depressive Episode oder ein manischer
Zustand (euphorische oder gereizte Stimmung) tritt zusammen mit
psychotischen Symptomen auf.
Persistenz: Die psychotischen Symptome bestehen mindestens zwei Wochen
lang für sich allein, ohne dass dabei signifikante Symptome einer
Stimmungsstörung auftreten.
Gesamtdauer: Stimmungssymptome und psychotische Symptome treten
zusammen über den größten Teil des Lebens der Person auf
8. Kinder und Jugendliche:
Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre (ab 7. Klasse),
Ab. 7 Jährige Kinder, bei denen schon eine ADHS-Diagnose gestellt wurde und die
Concerta oder Vyvanse einnehmen, können im Alter von über sieben Jahren beobachtet
werden.
Mit z.B. Angstzuständen, Motivations- Anpassungsschwierigkeiten
oder pubertätsbedingten Problemen,
die sich u.a. in Gewalt gegenüber den Eltern
oder auch in alltäglichen zwischenmenschlichen
Beziehungen ausdrücken.
Selbstverletzung bei jungen Frauen.
Depression, anhaltende affektive Störungen, PTSD,
Somatoforme Störungen
( z.B. Bauchschmerzen, Erbrechen ohne Grund ) leiden,
können ohne Weiteres bei uns vorbeikommen.
ADHS Kinder können von meine Praxis Cocerta und Vyvanse, die registrierte
Arzneien in Japan, verschreiben werden.
Eltern mit Kindern, die an ADHS leiden und deren Zustand mit
diesem Medikament stabilisiert wird und können anstelle ihres Kindes auch ohne ihr Kind in meine Klinik kommen.
Wenn Ihr Kind nur das Asperger-Syndrom oder eine starke Asperger-Komponente hat, die auch mit ADHS einhergeht, kommt es für unsere Klinik nicht in Frage.
Wenn das Asperger-Syndrom jedoch ein starkes Element von Wut beinhaltet, können wir es möglicherweise behandeln.
Diese Jugendlichen mit emotionalen Störungen können mit Psychotherapie, vor allem durch das unterstützende ärztliche Gespräch behandelt werden.
Krankheitssymptome bei Kindern und Jugendlichen:
Die Symptome einer psychischen Krankheit sind bei Kindern und Jugendlichen oft unterschiedlich.
Verwiegern des Schulbesuchs Probleme mit frühem morgendliches Bauchweh, selbstverletzendes Verhalten (Pulsadernaufschneiden) meistens bei jungen Frauen.
Probleme mit den Erlern, Ladendiebstahl, Essstörungen( Bulimie, Anorexie ), usw.
Therapie für Kinder und Jugendliche:
Bei uns können die Kinder und Jugendlichen sich meistens durch die Arznei besonders Kanpo Heilkräuter
und ein ärztliches Gespräch behandeln lassen.
Am wichtigsten ist, dass die Familie, Freundin, Klassenlehrer über den Zustand des Patienten aufgeklärt werden.
Deshalb weihe ich eine dem Patienten nahe stehende Person gern in die in die Krankheitsgechichte ein.
Ein Abwesenheitsattest (z.B. für die Schule) kann problemlos ausgestellt werden.
In meiner Praxis arbeite ich bei Patienten, die Schüler an der DSTY sind, mit der Schulpsychologin der DSTY zusammen, um die Behandlung durchzuführen.
Darüber hinaus empfehlen wir eine Therapie bei einer
Psychologin der DSTY. Unsere Klinik hat eine Zusammenarbeit mit
den Psychologinnen von DSTY aufgebaut.
Darüber hinaus empfehlen wir eine Therapie bei einer Psychologin von DSTY. Unsere Klinik hat eine Zusammenarbeit mit den Psychologinnen von DSTY aufgebaut.
Nicht zu allen Kinderpatienten passen die Behandlungsmethoden, die ich in meiner Praxis anbiete
Wenn solche Kinderpatient für meine Praxis nicht geeignet ist,
könnte es sein, Ihrem Kind möglicherweise ein anderes Krankenhaus für Kinder zu empfehlen.
Achtung !
In der Praxis können zuerst leider keine Kinder
unter 12 Jahren, d.h. bis zur 7. Klasse, behandelt werden.
